In aller Munde: unser Düsseldorfer Restaurant “Setzkasten”

 

Bodenständigkeit & Kreativität auf hohem Niveau: Mit authentischer, deutscher Spitzenküche sowie außerkulturellen Überraschungen bringt sich der Setzkasten auch international ins Gespräch.

Anfangs war es noch ein Geheimtipp. Mittlerweile ist es ein offenes Geheimnis: Unser Düsseldorfer Restaurant „Setzkasten“ im Souterrain des Crown findet in der Fachpresse zunehmend Beachtung. Die neue Ausgabe des Gastro-Magazins B-EAT setzt den Newcomer sogar auf seine Bestenliste. Zu den Attraktionen zählen neben geradliniger, produktbetonter Kreativküche auch regelmäßig veranstaltete Gourmet-Abende mit 3-Sterne-Köchen wie Dieter Müller, Thomas Bühner, Juan Amador und Kulinarik-Künstlern wie Tristan Brandt, Nico Sackmann oder Holger Bodendorf. Genießen Sie die Synergie!

Alle zwei Monate sind die Restaurantkritiker des Magazins B-EAT auf der Suche: nach den lässigsten Fine-Dining-Plätzen, den besten Neueröffnungen und den kreativsten Machern der gehobenen Gastronomie. Und das nicht nur deutschlandweit, sondern international: Der Anspruch des renommierten Gastro-Guides: „Wir zeigen die besten Restaurants unserer Zeit.“ Wer den Takt vorgibt, entscheiden so genannte „BEATS“, jeder davon eine Auszeichnung für sich. Nach welchem Takt sie vergeben werden, entscheidet der Gaumen der Jury – manchmal auch das Herz.

„Lässt diese Speise das Herz höher schlagen?“
Nun lassen sich aufregende, kulinarische Momente überall auf der Welt erleben: von Berlin bis Bangkok. Entsprechend hoch liegt die Messlatte für einen Gastro-Newcomer wie den Setzkasten, noch dazu verborgen im Untergeschoss unseres Gastro-Supermarktes im „Crown“. Umso größer war die Freude unter den Herdhelden, von der Fachpresse so schnell wahrgenommen zu werden, in der aktuellen Ausgabe des Magazins "B-EAT" sogar als einzige Düsseldorfer Erwähnung gelistet zu werden: in einem Atemzug mit den Restaurant-Hipstern in Paris, Madrid, London und sogar noch einen Listenplatz über dem Berliner Vegan-Tempel FREA.

"Auf in die Unterwelt!" – das spezielle Setting des Setzkastens
Ist der Küchenstil klassisch oder fein, lässig und kreativ oder avanciert er gerade in die Avantgarde? Harmonieren Personal und Umgebung miteinander? Findet sich dort echte, zugewandte Gastfreundschaft? Im intensiven Austausch mit Gästen und Gastro-Experten entsteht dann die finale Bewertung. Vereinzelt wird konstruktiv kritisiert, in der Regel aber einfach ignoriert: Denn nur Restaurants, die die strengen Kriterien in besonderer Weise erfüllen, schaffen es in so ein Magazin.

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Beurteilt werden natürlich nicht nur Einrichtung, Service und was drumherum passiert. Und so stellten die Blumen geschmückten Tische, das braun-goldene Ambiente mit Atelier-Charakter sowie der Chefstable mitten in der Küche nur die Kulisse. Alle Aufmerksamkeit galt dem Essen, das als durchweg gelungen bewertet wurde: Spitzenküche, die nah am Gast bleibt, statt sich selbst zu feiern.

Unter den “25 spannendsten Restaurants dieser Tage” (B-EAT No. 5/2019)
Punkten konnte die französisch angehauchte Signature Dishes von Chefkoch Anton Pahl, gepaart mit japanischem Flair und deutscher Präzision. Hübsch gesetzt seien auch Gerichte wie die Rippe vom US-Beef mit Topinambur und Orangenweiß. Ein Gedicht das selbst gebackene Brot, exquisit die Nigiri mit Wagyu, Miso & butterzarter Ente, feurig die „Gamba Argentina“, originell der Zwischengang, ein Red-Bull-Granité, serviert auf einer eingedrückten Dose mit beigelegter Wodka-Spritze. Viel Anklang fanden ebenfalls die drei Grüße aus der Küche, bezeichnender Weise serviert in einem Setzkasten. Fazit: Es sei „herrlich uneitel“ und bereite zudem Vergnügen, gehobene Küche einmal mitten in einem Supermarkt betrieben zu sehen und dabei auf EDEKAs marktfrische Schatzkammer zugreifen zu können: „Auf in die Unterwelt!“

Schlicht ohne Verzicht: Entdeckt vom Michelin Guide!
Fine Dining während des Wocheneinkaufs? Warum nicht: „Ein absolutes Novum“ ist das Gastro-Konzept des Setzkastens auch laut Guide de Michelin: Neben interessanten modernen Gerichten wie „Aal, Teriyaki, Karfiol“ werden hier insbesondere auch das einfachere, günstigere Mittags-Angebot und der aufmerksame Service gelobt. Sowie das schicke Wohlfühl-Ambiente samt Chefstable. Gastro-Guru Sascha Perrone („Essberichte“) zählte zu den ersten, der den Newcomer entdeckte und empfahl. Genussbummler wie Ina Franke oder die Blogger des Online-Magazins „Lifestyle“-Zauber widmen den kreativen Gerichten regelmäßig reich bebilderte Digital-Feuilletons auf Facebook, Instagram oder Ihren Websites.

Gastronomie ist Präzisionsarbeit. Und wir lieben Details.
Manchmal entscheiden Nuancen, oder neue Allianzen: Mal gehen schwarzer Heilbutt und norwegischer Lachs eine überraschende Verbindung ein, dann wieder wetteifern der beste Lachs der Welt ("Ora King") und der beste Lachs Europas ("Label Rouge") um die Gaumen-Gunst der Gäste. Mal imponiert ein Iberico Karree an Salzzitronen-Püree mit Artischocke als Augenweide, dann wird ein Tunfisch, fachmännisch zerlegt von einem Cutting-Master zum Blickfang und Hauptdarsteller des Abends.

Fine Dining mitten im Supermarkt? Herausforderung angenommen!
Die Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen: Allein die kreativen Amuse Gueules – obgleich mit einem Happs verzehrt – sorgen in der Regel noch lange für Gesprächsstoff. Wer zwischenzeitlich nicht dahingeschmolzen ist, hört in der Ferne vielleicht noch die Kassen-Durchsagen. Solche Randerscheinungen versinken jedoch schnell in Bedeutungslosigkeit, wenn Chefkoch Anton Pahl ein sterneverdächtiges Grand Dessert kredenzt.
https://www.setzkasten-duesseldorf.de/

★★★ The Tuna Experience ★★★

Ein großer Bluefin Tuna, fachmännisch zerlegt durch einen Cutting Master, kongenial verarbeitet von Anton Pahl – in kreativer Allianz mit 3-Sterne-Ikone Dieter Müller, dem europäisch-japanischen Avantgarde-Koch Nagaya & Austern-Sommelier Marcus van den Noord: An nichts wird gespart, auch die Wein-Begleitung im Restaurant Setzkasten Düsseldorf ist State of the Art.

About Dieter Müller
Der legendäre 3-Sterne-Koch inspiriert unsere junge Avantgarde von jeher als Mentor & Impulsgeber, der zum Spiel mit der Konvention ermutigt: zu jener typischen Mischung aus Tradition und Inspiration, die seine Küchenkunst auszeichnet. Ob mediterrane, asiatische, französische oder badische Akzente: Die Offenheit des Küchen-Kosmopoliten für internationale Facetten und Raffinessen reicht weit über Landesgrenzen hinaus. Trotzdem setzt Dieter Müller auch heute noch ganz eigene Trends: mit jener feinen Prise Anarchie, die so typisch ist für seine Kreationen – oder für die Events von Zurheide.

About Nagaya
Bittet man Yoshizumi Nagaya um ein Mission-Statement, erntet man nur ein Lächeln: Der Kulinarik-Künstler legt sich nie fest, seine Kochkunst liegt zwischen japanischer Avantgarde und einer fernöstlich-abendländischen Fusion, eben „Nagaya“-Küche. Konsequent beugt sich der Freigeist keinem Diktat: Absolvierte er seine Lehrjahre eben noch in einem klassischen Kaiseki-Restaurant in Osaka, strebt er kurz darauf in Richtung Rheinland, bevor der Traditionalismus ihn prägen kann: „Wenn ich nur japanisch kochen wollte, hätte ich nicht nach Deutschland kommen müssen.“ Bei Mausklick Event-Tipp: https://bit.ly/2lRNO96

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