Verantwortungsvoller verpackt!

 

Greifbare Alternativen zu Plastiktüten & Co.

 Das ist keine Plastiktüte, sondern unser neues Obst-&-Gemüse-Mehrweg-Netz für umweltbewusste Kunden

Das ist keine Plastiktüte, sondern unser neues Obst-&-Gemüse-Mehrweg-Netz für umweltbewusste Kunden

Immer mehr Kunden wählen nachhaltige Lösungen für ihren täglichen Einkauf – wie dieses Obst- & Gemüse-Netz aus waschbarem Polyester: handlich, haltbar, recycelbar und vor allem beliebig oft wiederverwendbar. Der Vorteil: Je länger ein Mehrweg-Beutel genutzt wird, desto „grüner“ wird er. So rücken wir gemeinsam unserem Ziel ein Stückchen näher irgendwann ganz auf Plastik zu verzichten. Die Umwelt sagt Danke!

Am liebsten würden wir Verpackungen ganz vermeiden. Das ist unser großes Ziel für die Zukunft. Darauf arbeiten wir kontinuierlich hin. Wo das heute noch nicht möglich ist, achten wir zumindest auf einen sinnvollen Materialeinsatz und hinterfragen, ob ein Produkt aus ökologisch vorteilhaften Rohstoffen hergestellt wurde und wie lange es anschließend im Gebrauch ist.
Eine Plastiktüte wird oft nur einmal kurz verwendet und dann entsorgt. Dass Erdöl eine endliche Ressource ist und es je nach Kunststoff-Sorte dann bis zu 500 Jahre dauern kann, bis nicht recycelter Plastik-Müll verrottet, wird dabei oft nicht bedacht. Es empfiehlt sich daher Plastiktüten so oft wie möglich zu verwenden, unabhängig davon, ob diese aus kompostierbarem BIO-Kunststoff oder PET sind.

 Tragende Rolle in Sachen Umweltschutz: Immer mehr Kunden wählen Wiederverwendbares

Tragende Rolle in Sachen Umweltschutz: Immer mehr Kunden wählen Wiederverwendbares

Beim Einkaufsrundgang durch unsere Obst- und Gemüsewelt fällt Ihr Blick vielleicht schon mal auf diese schwarzen Beutel, eine handliche Alternative zu den Plastikfolien, die gemeinhin verwendet werden. Enthalten: fünf federleichte Netze aus 100 % recycle- und waschbarem Polyester, drei für 5 kg, zwei für 3 kg Obst und Gemüse. Versehen mit praktischem Kordelzug sind diese im Nu fest verschlossen und auch sonst reißfester als herkömmliche Tüten. Für 3,99 € lässt sich dann der Mehrweg-Gedanke „aufgreifen“ und der Einkauf noch ökologischer gestalten. Auch die Plastiktüten an der Kasse wurden bei uns schon vor langer Zeit abgeschafft und durch geräumige, schwarze Zurheide-Kartons, Jute- oder Papiertüten aus regenerativen Rohstoffen ersetzt. Wer ganz auf Behälter verzichten möchte, kann das alternativ gern so handhaben: Äpfel, Birnen oder Paprika kommen auch gut mal ohne Folie auf dem Kassenband aus.

Rastlos an Rhein & Ruhr: Impulse aus Innovation City

Nachhaltige Entwicklung ist für uns nicht nur ein Trend. Vielmehr engagiert sich unser gesamtes Team täglich dafür, dieses Ziel zu erreichen. Gemeinsame Aktionen mit dem WWF und eine internationale Zusammenarbeit mit Umweltschutz-Organisationen wie der World Habitat Society oder der Rainforest Alliance bilden dabei einen wichtigen Baustein. Auch eine gute Energiebilanz in allen Märkten zählt dazu. Bestes Beispiel – unser Bottroper Markt im Südring-Center: "Wir sind hier volle Kanne 'Innovation City' – von der vollautomatischen Kühlung mit perfekter Energiebilanz bis hin zum innovativen Lichtkonzept.“ An der Basis arbeiten helle Köpfe und denken in allen Märkten kritisch mit. Klimalogie für Fortgeschrittene!

Verschwendung verschwindet, Natural Branding kommt

Über Facebook & Co. steuern unsere Kunden oft sehr gute Ideen bei, wie sich Verpackungen noch verantwortungsvoller einsetzen lassen. Manches lässt sich gleich umsetzen, anderes wieder braucht seine Zeit. Uns ist klar: Hier ist noch viel Luft nach oben. Da trifft es sich gut, dass unsere Einkaufslandschaft ständig in Bewegung ist.
Vereinzelt befinden sich bereits die Artikel-Kennzeichnungen direkt auf der Obst- oder Gemüseschale, eingetragen per Laser. Diese umweltbewusste Art der natürlichen Kennzeichnung ist gesundheitlich unbedenklich und ersetzt an vielen Stellen die herkömmlichen, kleinen Plastik-Etiketten.
Oft sind es gerade solchen kleine Dinge, welche unser Leben in der Summe lebenswerter machen: eine gute Idee, eine unerwartete Lösung oder ein toller Tipp von Nachbar zu Nachbar. So lässt sich mitten im Alltag „mal kurz die Welt retten“ – oder zumindest etwas nachhaltiger gestalten. Gemeinsam packen wir das!

Fotos: Christian Boenki

 
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